Entscheidung zwischen Akustik und Optik ...


Die Entscheidung fiel nicht leicht - auf jeden Fall wollte ich Menschen helfen, die ein beeinträchtigtes Sinnesorgan haben.

Durch die Kompetenz meines damaligen HNO-Arztes wurde im Alter von 10 Jahren das Hörvermögen meines rechten Ohres gerettet. Ich kann mir ein Leben ohne Musik nicht vorstellen und bin daher besonders dafür dankbar.

Meine geliebte Oma Friedel hatte seit ihrem 37. Lebensjahr ein künstliches Auge und war auf dem verbliebenen stark sehbehindert, später sogar fast blind.

Dies mag mich entsprechend vorgeprägt haben, mich mit Optik zu beschäftigen und diesen Beruf auszuwählen.

Ich bin zwar auch Ohrenfetischist, empfinde aber immer noch das Auge als den Spiegel der Seele und faszinierendstes Sinnesorgan.

Zudem ist die Kombination aus dem persönlichen Umgang mit Menschen, technischer Werkstatttätigkeit sowie Kreativität und Marketing eine interessante Herausforderung.

Allgemeine Hochschulreife

1973 - 1988 Hölty-Gymnasium / Celle
Manfred-Holz-Grundschule / Hambühren
 
 
Seitenanfang Zuletzt verändert: 20.11.2011